Sichtbarkeit im deutschen Netz: Die Gewinner- und Verlierer-Seiten im November

Auswertung der SEO-Software SEOlytics: Welche Domains verlieren an Sichtbarkeit im Netz und welche gewinnen? / Der „Visibility Rank“-Index erscheint ab sofort monatlich

Hamburg, 9. Dezember 2009 – tokiohotel.com, sms-lotse.de und motel-one.com sind die Gewinner des monatlichen „Visibility Rank“-Index der SEOlytics GmbH. Diese Domains konnten ihre Sichtbarkeit bei allen großen Suchmaschinen im November im Vergleich zu allen im deutschen Netz sichtbaren Domains am stärksten verbessern. Unter den Top-20-Gewinnern des Rankings befinden sich auch zahlreiche Anbieter, die sich im laufenden Festtagsgeschäft besonders über eine gute Auffindbarkeit freuen dürften, wie etwa der Mode-Schmuck-Designer thomassabo.com oder das Ferienhausportal casamundo.de. Auch für die Anbieter der Preis-Vergleichs-Seiten preisvergleich.org und electronicscout24.de macht sich spätestens jetzt im Weihnachtsgeschäft das Investment in eine nachhaltige SEO-Strategie bezahlt. Am stärksten hat die Website der Band Tokio Hotel an Sichtbarkeit im deutschen Netz gewonnen. Hier ist der Umzug von .de auf die internationale Domain .com erfolgreich vollzogen worden.

Die größten Verlierer des SVR-Rankings sind armbanduhren-welt.de, bad24.com und casinoverdiener.com. Alle drei Domains könnten laut Analyse der SEOlytics-Experten von einer Google-Penalty betroffen sein und sind im Google-Index so gut wie nicht mehr auffindbar. Bei exilim.de (Casio) scheinen strukturelle Probleme im Nachgang eines Domainumzuges Anfang des Jahres (auf www.exilim.eu) für ein vorübergehendes Wiederbeleben und Absacken der Domain gesorgt zu haben.

„Strukturelle Probleme von Websites, vor allem in Hinblick auf die Informationsarchitektur, werden leider sehr oft nicht erkannt oder nicht professionell angegangen. Das führt dann im schlimmsten Fall zu einem Ausschluss bei Google. Mit einer professionellen Controlling-Software, die etwa die Backlink-Struktur analysiert, können eine Google-Penalty oder andere Fehlerquellen schneller aufgedeckt werden“, so Christoph Brenner, CEO der SEOlytics GmbH.

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